Shiatsu

Der Begriff Shiatsu kommt aus dem Japanischen, bedeutet Fingerdruck und ist eine spezielle Form der Akupressur, die auf den Grundlagen der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) beruht.

Durch eine Druckbehandlung entlang der Energieleitbahnen (Meridiane) wird der Energiefluss angeregt oder harmonisiert. Zusätzlich fließen Dehntechniken, Gelenkbewegungen und atemunterstützende Maßnahmen in die Behandlung mit ein.

Shiatsu wirkt je nach Durchführung entspannend und beruhigend oder belebend und aktivierend auf:

  • das vegetative Nervensystem (was die Funktionen der inneren Organe unterstützt)
  • das Immun– und Hormonsystem,
  • die Blut– und Lymphzirkulation,
  • den Muskeltonus.

Shiatsu dient in erster Linie der Gesunderhaltung, fördert aber auch bei bestehenden Erkrankungen den Heilungsprozess.

Durch die Unterstützung der Selbstheilungskräfte wird eine Heilung von innen heraus gefördert.
Die Behandlung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.

tl_files/layout/Artikelbilder/behanlung_shiatzu.jpg