Massagen

Bei der Massage (vom arabischen "mass": kneten und drücken) handelt es sich um mechanische Impulse, durch die der Therapeut Haut und Unterhaut gegenüber der darunterliegenden Gewebeschicht (Faszie) und der Knochenhaut (Periost) bewegt. Die Massage wirkt mechanisch, biochemisch, neuroreflektorisch, psychisch, energetisch und aktivierend auf das Immunsystem. Diese Wirkungsformen werden durch unterschiedliche Techniken erreicht.

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In unserer Praxis kommen folgende Techniken zur Anwendung:

Klassische Massage (vorwiegend mechanische Wirkung):

  • Vorbereitung einer manuellen Therapie
  • Schmerzlinderung
  • Aktivierung der Muskulatur (Sportmassagen)
  • Entspannung

Bindegewebsmassage (vorwiegend mechanische und neuroreflektorische Wirkung):

  • Gewebemobilisation, z.B. bei Narbengewebe
  • Senkung der sympathischen Reflexaktivität (beruhigende Wirkung auf das vegetative Nervensystem)

Fussreflexmassage (vorwiegend neuroreflektorische Wirkung)

 

 

 

Reflexzonentherapie am Fuß

Die Reflexzonentherapie am Fuß hat in den ganzheitlich orientierten Heilverfahren einen festen Platz.
Alle Organe und Körperteile haben am Fuß einen Bereich, mit dem sie reflektorisch in Verbindung stehen – die Reflexzonen.
Verhärtungen, hohe Spannung im Gewebe oder Druckschmerz in einer bestimmten Zone können auf ein Störungsfeld in der dazugehörigen Körperregion hinweisen.
Durch gezielte Impulssetzung können gestörte Energieabläufe geordnet und die Regenerationskräfte aktiviert werden.
Die Reflexzonentherapie am Fuß kann in allen Altersgruppen bei vielen akuten und chronischen Erkrankungen als Begleittherapie angeboten werden.

 Indikationen: 

  • Akute/chronische Symptome am Bewegungsapparat
  • Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Blähungen, Hämorrhoiden
  • Zyklusstörungen, Menstruationsbeschwerden
  • Kopfschmerzen unterschiedlicher Ursachen
  • Chronischer oder akuter Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündungen

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